Der Anchored VWAP ist ein volumengewichteter Durchschnittspreis, dessen Berechnung du selbst an einer bestimmten Kerze startest, etwa an einem markanten Swing-Tief. Er zeigt dir, zu welchem Durchschnittspreis seit diesem Ereignis gehandelt wurde und ob Käufer oder Verkäufer seitdem im Vorteil sind. Der klassische VWAP beginnt dagegen jeden Handelstag neu.

Die ehrliche Einordnung gleich zu Beginn: Der Anchored VWAP ist ein Werkzeug, das du in ein bestehendes Handelssystem einbaust. In unserer Ausbildung zeigen wir ihn als legitimes Hilfsmittel. Der Kern unseres Ansatzes bleibt aber das Lesen von Orderflow und Auktion, und ein Indikator allein ist für uns nie ein Grund, in einen Trade zu gehen.
In diesem Artikel erfährst du, wie der Anchored VWAP berechnet wird, wo du den Ankerpunkt sinnvoll setzt, was er dir über die Positionierung der Marktteilnehmer verrät und welche Fehler Trader damit am häufigsten machen.
Was ist der Anchored VWAP?
Um den Anchored VWAP zu verstehen, brauchst du zuerst den normalen VWAP (Volume Weighted Average Price). Laut Wikipedia ist der VWAP das Verhältnis aus dem gesamten gehandelten Wert und dem gesamten gehandelten Volumen über einen definierten Zeitraum, typischerweise eine einzelne Handelssitzung. Er gibt also den Durchschnittspreis an, gewichtet nach der Größe der Umsätze.
Die verankerte Variante nutzt exakt dieselbe Formel. Der einzige Unterschied liegt im Startpunkt: Du legst selbst fest, ab welcher Kerze gerechnet wird. In unserer Ausbildung beschreiben wir den Anchored VWAP so: Ein Anchored VWAP ist nichts anderes als ein VWAP, den du an einem gewissen Preislevel setzt, zum Beispiel an einem Swingpunkt. Ab der gewählten Kerze bis zur aktuellen Kerze entsteht dann automatisch eine eigene VWAP-Linie.
Der Ansatz ist keine neue Erfindung. Nach Wikipedia entwickelte der Techniker Paul Levine den Anchored VWAP Mitte der 1990er Jahre als Teil seines MIDAS-Ansatzes, später machte ihn Brian Shannon bekannt. Der verankerte Startpunkt kann ein Ereignis wie eine Unternehmensmeldung oder ein Swing-Hoch beziehungsweise Swing-Tief sein, wodurch sich der Indikator auch über mehrere Tage anwenden lässt.
VWAP vs. Anchored VWAP: der Unterschied
Der klassische VWAP beginnt mit der ersten Kerze des Tages und endet mit der letzten. StockCharts ChartSchool weist darauf hin, dass er deshalb nur auf Intraday-Charts sinnvoll einsetzbar ist. Bei der verankerten Variante wählst du die erste Kerze selbst, die letzte ist immer die aktuellste. Damit ist der Anchored VWAP auf keinen Zeitrahmen beschränkt.
| Merkmal | VWAP (Session) | Anchored VWAP |
|---|---|---|
| Startpunkt | Erste Kerze der Handelssitzung | Frei gewählte Kerze (Anker) |
| Endpunkt | Letzte Kerze der Sitzung, danach Neustart | Immer die aktuelle Kerze |
| Zeitrahmen | Intraday | Intraday bis Wochen oder Monate |
| Beantwortete Frage | Wo liegt der faire Preis des heutigen Tages? | Wo liegt der Durchschnittspreis seit einem bestimmten Ereignis? |
| Typische Nutzung | Intraday-Richtung, Bias, Einstiegslocation | Kostenbasis nach Swingpunkten, Pullback-Zonen, Trendbestätigung |
Beide Varianten widersprechen sich also nicht. Sie beantworten unterschiedliche Fragen und können gemeinsam im Chart liegen. StockCharts zeigt das an einem Beispiel: Ein VWAP ab Handelsbeginn enthält auch den scharfen Anstieg der ersten Minuten und den späteren Absturz zum Tagestief. Eine verankerte Linie ab dem Tagestief bildet die Marktpsychologie am Mittag deutlich genauer ab.
So wird der Anchored VWAP berechnet

Die Rechnung ist identisch mit dem klassischen VWAP. Laut StockCharts läuft sie in fünf Schritten ab:
- Für jede Kerze den typischen Preis bestimmen: (Hoch + Tief + Schluss) / 3.
- Den typischen Preis mit dem Volumen der Kerze multiplizieren.
- Diese Werte ab dem Anker fortlaufend aufsummieren.
- Das Volumen ab dem Anker ebenfalls fortlaufend aufsummieren.
- Die Summe aus Preis mal Volumen durch die Summe des Volumens teilen.
Ein Rechenbeispiel mit runden Beispielzahlen macht das greifbar. Angenommen, du setzt den Anker an Kerze 1:
| Kerze | Typischer Preis | Volumen | Preis × Volumen (kumuliert) | Volumen (kumuliert) | Anchored VWAP |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 (Anker) | 100,00 | 1.000 | 100.000 | 1.000 | 100,00 |
| 2 | 102,00 | 3.000 | 406.000 | 4.000 | 101,50 |
| 3 | 104,00 | 1.000 | 510.000 | 5.000 | 102,00 |
Zwei Dinge siehst du daran sofort. Der erste Wert entspricht immer dem typischen Preis der Ankerkerze, weil sich das Volumen im Zähler und Nenner aufhebt. Und Kerzen mit viel Handelsvolumen ziehen die Linie stärker zu sich als Kerzen mit wenig Volumen. Genau das macht den VWAP aus: Er steigt oder fällt nur dort deutlich, wo tatsächlich gehandelt wurde.
Wo setzt du den Ankerpunkt?

Die Wahl des Ankers entscheidet darüber, ob die Linie eine Aussage hat. Ein beliebig gesetzter Anker liefert eine beliebige Linie. Der Ankerpunkt sollte deshalb eine Stelle markieren, an der sich das Verhalten der Marktteilnehmer erkennbar verändert hat.
Aus unserer Ausbildung kommen zwei Empfehlungen, mit denen die besten Erfahrungen gemacht wurden:
- Am Swingpunkt vor einem starken Trend: Den Anker an das Swing-Tief setzen, bevor ein starker Long-Trend kam, oder an das Swing-Hoch, bevor ein starker Short-Trend kam.
- An übergeordneten Levels: Für einen größeren Blick den Anker an ein Monatshoch oder Monatstief setzen.
StockCharts nennt als weitere typische Anker markante Hochs und Tiefs, Gaps, Unternehmenszahlen sowie Nachrichten oder andere Ankündigungen. Solche Ereignisse markieren meist einen Wechsel der Marktpsychologie. Die Kursbewegung davor wird bewusst aus der Rechnung ausgeschlossen, weil sie eine andere Situation widerspiegelt.
Im Futures-Handel mit ES und NQ spielen Unternehmenszahlen einzelner Aktien eine kleinere Rolle. Hier bieten sich vor allem Swingpunkte, Monats- oder Wochenextreme und der Beginn einer klaren Trendbewegung als Anker an.
Was der Anchored VWAP über den Markt verrät

Der VWAP hat seinen Ursprung im institutionellen Handel. Laut Wikipedia nutzen institutionelle Investoren wie Pensionsfonds ihn als Benchmark für die Ausführung großer Orders: Sie verteilen ihre Käufe oder Verkäufe so über den Tag, dass ihr Durchschnittspreis nahe am VWAP liegt. Auch die Börse selbst arbeitet mit dieser Größe. Die CME Group berechnet die Fixing-Preise für Index-Futures auf Basis des VWAP der nächstfälligen Kontrakte in einem 30-Sekunden-Fenster, das um 16:00 Uhr New Yorker Zeit endet.
Übertragen auf die verankerte Variante heißt das: Die Linie zeigt die durchschnittliche Kostenbasis aller Positionen, die seit dem Ankerpunkt eröffnet wurden. Daraus ergibt sich eine einfache Lesart, die wir auch für den normalen VWAP lehren:
- Preis über dem Anchored VWAP: Long-Positionen seit dem Anker liegen im Schnitt im Gewinn. Käufer haben seit diesem Ereignis die Kontrolle.
- Preis unter dem Anchored VWAP: Die meisten Short-Positionen seit dem Anker liegen im Gewinn. Verkäufer haben seit diesem Ereignis die Kontrolle.
Kommt der Preis an die Linie zurück, stehen viele Marktteilnehmer genau an ihrem Einstiegspreis. Manche verteidigen ihre Position, andere steigen erleichtert aus. Deshalb entstehen an der Linie häufig Reaktionen. Ob die Linie hält, verrät dir der Indikator selbst allerdings nicht. Das zeigt erst das Verhalten von Käufern und Verkäufern im Orderflow.
Anchored VWAP im Trading anwenden
In der Praxis kommt der Anchored VWAP vor allem in drei Situationen zum Einsatz.
Unterstützung und Widerstand bei Pullbacks
In einem intakten Aufwärtstrend kann ein Anchored VWAP ab dem Swing-Tief als dynamische Unterstützung dienen, an der Rücksetzer auslaufen. Im Abwärtstrend übernimmt der Anchored VWAP ab dem Swing-Hoch die Rolle eines Widerstands. Für den normalen VWAP zeigen wir in der Ausbildung genau dieses Verhalten: Der Markt findet bei Rücksetzern am VWAP Halt, oder er kommt zurück, kann sich nicht dauerhaft darüber halten und dreht wieder ab.
Trendbestätigung
Solange der Preis über einem Anchored VWAP ab dem Trendbeginn bleibt, ist die Bewegung seit diesem Punkt von Käufern getragen. Ein Bruch der Linie mit mehreren Schlusskursen darunter zeigt dagegen, dass der durchschnittliche Käufer seit dem Anker nun im Verlust liegt. Das ist ein frühes Zeichen, den eigenen Bias zu überprüfen. StockCharts beschreibt außerdem, dass mehrere Anchored VWAPs von verschiedenen Ankern in einem Chart liegen können. Laufen sie in einem Bereich zusammen, kann das eine besonders starke Unterstützungs- oder Widerstandszone anzeigen.
Abweichungsbänder
Viele Plattformen zeichnen um die Linie zusätzlich Standardabweichungsbänder. Die Indikator-Referenz von thinkorswim beschreibt dafür ein oberes und unteres Band, deren Abstand über die Anzahl der Standardabweichungen eingestellt wird, sowie ein frei wählbares Startdatum. In unserer Ausbildung haben wir mit den Abweichungen des VWAP gearbeitet: An ihnen entstehen teils sehr saubere Ablehnungen, und hält sich der Preis oberhalb der ersten Abweichung, ist es wahrscheinlich, dass der Trend weiterläuft. Wer Rückläufe zur Linie handelt, bewegt sich im Bereich der Mean Reversion.
Wie wir bei Traivend den Anchored VWAP einordnen
Wir zeigen den Anchored VWAP in der Ausbildung als berechtigtes Werkzeug. Im eigenen Handel setzen wir ihn aber nicht aktiv ein, und das sagen wir auch offen: Der Anchored VWAP ist kein Bestandteil, ohne den unser Handel nicht funktioniert.
Den normalen Session-VWAP behandeln wir in der Ausbildung ausführlicher, bis hin zu eigenen VWAP-Setup-Lektionen. Er teilt das Volumenprofil grob in zwei Hälften und markiert damit den Bereich, den der Markt als fairen Preis akzeptiert hat. Steigt der VWAP stark, sind die Marktteilnehmer bereit, zu höheren Preisen zu handeln. Fällt er stark, gilt das Gegenteil. So fließt er in die Einschätzung der Tagesrichtung ein, gemeinsam mit Value Area, Point of Control und der Struktur des Marktes.
Für beide Varianten gilt derselbe Grundsatz: Ein Indikator ist nie das alleinige Argument für einen Einstieg. Er liefert eine Location, an der wir genauer hinschauen. Die Entscheidung fällt im Orderflow. Dazu gehört, zu verstehen, warum der Indikator dort steht und was die Marktteilnehmer an dieser Stelle gerade tun. Wie wir Orderflow systematisch lesen, erklären wir ausführlich in unserem Artikel Orderflow Trading lernen, und warum Volumen dabei die Hauptrolle spielt, im Leitfaden Volumen Trading lernen.
Praxisbeispiel: Pullback an den Anchored VWAP im ES
Das folgende Beispiel ist zur Veranschaulichung gewählt und zeigt die Denkweise. Feste Einstiegs- oder Zielwerte leiten wir daraus bewusst nicht ab.
Kontext: Der ES hat an einem Swing-Tief eine deutliche Reaktion gezeigt. Danach startet ein starker Long-Trend über mehrere Stunden. Dein übergeordneter Bias ist long.
Anker: Du setzt den Anchored VWAP an die Kerze des Swing-Tiefs, also an den Punkt, an dem der Trend begonnen hat. Ab dort zeigt die Linie die durchschnittliche Kostenbasis der Käufer, die den Trend getragen haben.
Location: Der Markt konsolidiert und läuft in einem Rücksetzer zurück an den Anchored VWAP. Hier stehen viele Käufer seit dem Swing-Tief nahe ihrem Einstiegspreis.
Bestätigung: Bevor du einsteigst, beobachtest du im Footprint-Chart, was an der Linie passiert. Siehst du Absorption, also aggressive Verkäufe, die von passiven Käufern aufgenommen werden, ohne dass der Preis weiter fällt, und dreht das Delta wieder ins Positive, gibt der Orderflow dem Level recht.
Stop-Loss und Ziel: Der Stop-Loss gehört unter den Bereich der Absorption beziehungsweise unter das Tief des Rücksetzers. Wird dieser Bereich unterschritten, ist die Idee invalidiert. Als Ziel bietet sich das letzte Hoch des Trends an, an dem der Markt zuvor gedreht hat.
Invalidierung: Schließen mehrere Kerzen unter dem Anchored VWAP und zeigen sich dort aktive Verkäufer ohne Gegenwehr, liegt der durchschnittliche Käufer seit dem Swing-Tief im Verlust. Dann ist das Setup vorbei, und du wartest auf eine neue Situation.
Bitte behandle die obigen Setups als Einblick, nicht als vollständiges Handelssystem.
Fünf typische Fehler mit dem Anchored VWAP

1. Den Anker willkürlich setzen oder nachträglich verschieben
Ein Anker ohne erkennbares Ereignis erzeugt eine Linie ohne Aussage. Wer den Anker so lange verschiebt, bis die Linie zur eigenen Meinung passt, betreibt Rückschaufehler. Lege den Anker nach einer festen Regel fest, etwa am Swingpunkt vor dem Trend, und bleib dabei.
2. Den Chart mit Linien überladen
Mehrere Anchored VWAPs können sinnvoll sein, wenn sie an wirklich relevanten Punkten hängen. Fünf oder sechs Linien von beliebigen Kerzen machen aus jedem Preis eine scheinbare Zone. Dann findest du für jede Entscheidung eine passende Begründung, und die Linie verliert ihren Nutzen.
3. Blind an der Linie einsteigen
Eine Limit-Order genau an der Linie setzt darauf, dass das Level hält. Ob es hält, siehst du erst im Moment der Berührung im Orderflow. Ohne Bestätigung durch Absorption, Delta oder Struktur handelst du eine Linie und ignorierst das Geschehen dahinter.
4. Gegen den Kontext handeln
Ein Long an der Linie in einem Markt, dessen übergeordnete Struktur gerade nach unten bricht, ist ein Trade gegen den Kontext. Trendbewegungen musst du immer in ihren Zusammenhang einordnen. Kläre zuerst den Bias, danach die Location.
5. Die Verzögerung unterschätzen
Der VWAP ist ein Durchschnitt vergangener Daten und läuft dem Preis deshalb hinterher. StockCharts betont, dass diese Verzögerung mit jeder zusätzlichen Kerze wächst. Ein Anchored VWAP, der viele Wochen zurückreicht, reagiert entsprechend träge auf neue Bewegungen. Allgemein gilt, was wir über jeden Indikator lehren: Er dient der Bestätigung einer Idee, die du vorher aus Kontext und Orderflow gewonnen hast.
Anchored VWAP in TradingView einrichten
In TradingView findest du den Anchored VWAP als Zeichenwerkzeug. Du wählst es aus, klickst auf die gewünschte Kerze, und ab dort wird die Linie bis zur aktuellen Kerze berechnet. Genau so zeigen wir es auch in der Ausbildung.
Zusätzlich gibt es den Indikator „VWAP Auto Anchored“. Laut TradingView Help Center setzt er den Anker automatisch, je nach Einstellung an den Beginn der Sitzung, der Woche, des Monats, des Quartals oder des Jahres. Alternativ startet er an der Kerze mit dem höchsten Hoch, dem tiefsten Tief oder dem höchsten Volumen innerhalb einer einstellbaren Anzahl zurückliegender Kerzen. Standardabweichungsbänder lassen sich zuschalten.
Die automatische Variante spart Zeit, nimmt dir aber die bewusste Entscheidung ab, welches Ereignis für dich relevant ist. Für den Einstieg empfehlen wir das manuelle Zeichenwerkzeug, weil du dabei jedes Mal begründen musst, warum du genau dort ankerst.
Fazit
Der Anchored VWAP rechnet den volumengewichteten Durchschnittspreis ab einem Punkt, den du selbst wählst, und zeigt dir damit die Kostenbasis der Marktteilnehmer seit einem bestimmten Ereignis. Am aussagekräftigsten ist er an Swingpunkten vor starken Trends oder an übergeordneten Extremen. Er hilft dir, Pullback-Zonen und den Zustand eines Trends einzuordnen. Ob ein Level hält, entscheidet am Ende der Orderflow an genau dieser Stelle.
Wenn du lernen willst, wie du Indikatoren wie den VWAP mit Volumen, Auktion und Orderflow zu einer sauberen Entscheidung verbindest, findest du in unserer strukturierten Daytrading-Ausbildung den passenden Rahmen. Wie wir Orderflow im Detail lehren, zeigt das Programm Orderflow Mastery.
Quellen & weiterführende Links
- Wikipedia: Volume-weighted average price, en.wikipedia.org (2026)
- StockCharts ChartSchool: Anchored VWAP, chartschool.stockcharts.com (2026)
- StockCharts ChartSchool: Volume-Weighted Average Price (VWAP), chartschool.stockcharts.com (2026)
- CME Group: Fixing Prices, cmegroup.com (2026)
- TradingView Help Center: VWAP Auto Anchored, tradingview.com (2026)
- thinkorswim Learning Center: AnchoredVWAP, toslc.thinkorswim.com (2026)
- Traivend-Lexikon: VWAP (Volume Weighted Average Price), traivend.com
- Traivend-Lexikon: Swing Low, traivend.com
- Traivend-Lexikon: Absorption, traivend.com




