Alle Trading-Begriffe einfach erklärt
Von A wie Ask bis Z wie Zone – das umfassende Nachschlagewerk für Trader.
8 Begriffe mit „M"
Margin Trading (Handel auf Margin)
Der Kauf von Vermögenswerten mit geliehenem Kapital, das durch Sicherheiten wie bestehende Positionen oder Bargeld abgedeckt ist. Margin Trading kann die potenziellen Gewinne erhöhen, birgt aber auch ein höheres Verlustrisiko.
Mehr erfahrenMarket Maker (Marktmacher)
Institutionen oder Einzelpersonen, die kontinuierlich Kauf- und Verkaufsaufträge für bestimmte Wertpapiere anbieten, um den Handel zu erleichtern und die Marktliquidität zu erhöhen. Sie verdienen durch den Spread zwischen den angebotenen Preisen.
Mehr erfahrenMarket Sentiment (Marktstimmung)
Die allgemeine Stimmung oder Einstellung der Anleger gegenüber einem Markt oder Vermögenswert. Sie kann bullish (optimistisch) oder bearish (pessimistisch) sein und beeinflusst die Preisentwicklung.
Mehr erfahrenMarktliquidität
Die Fähigkeit eines Marktes, große Mengen eines Vermögenswerts schnell und ohne signifikante Preisänderungen zu kaufen oder zu verkaufen. Hohe Marktliquidität erleichtert den Handel und reduziert das Risiko von Slippage.
Mehr erfahrenMean Reversion (Rückkehr zum Mittelwert)
Die Theorie, dass Preise und Renditen dazu neigen, langfristig zu ihrem historischen Durchschnitt zurückzukehren. Trader nutzen dies, um Überreaktionen des Marktes auszunutzen.
Mehr erfahrenMomentum Indicator (Momentum-Indikator)
Technische Indikatoren, die die Geschwindigkeit oder das Tempo von Preisbewegungen messen. Beispiele sind der Relative Strength Index (RSI) und der Moving Average Convergence Divergence (MACD).
Mehr erfahrenMonte-Carlo-Simulation
Eine statistische Methode, die zufällige Variablen verwendet, um verschiedene Szenarien und deren Wahrscheinlichkeiten zu modellieren. Im Trading wird sie zur Bewertung von Handelsstrategien und Risikomanagement eingesetzt.
Mehr erfahrenMoving Average (Gleitender Durchschnitt)
Ein technischer Indikator, der den Durchschnittspreis eines Vermögenswerts über einen bestimmten Zeitraum berechnet. Gleitende Durchschnitte helfen, Trends zu glätten und potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren.
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