Trading Lexikon

Alle Trading-Begriffe einfach erklärt

Von A wie Ask bis Z wie Zone – das umfassende Nachschlagewerk für Trader.

22 Begriffe mit E"

E

Earnings per Share (EPS)

Der Gewinn eines Unternehmens geteilt durch die Anzahl seiner ausstehenden Aktien. Es ist ein wichtiger Indikator für die Profitabilität und wird zur Bewertung von Aktien verwendet.

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ECN (Electronic Communication Network)

Elektronisches Netzwerk, das Marktteilnehmer direkt miteinander verbindet, um Orders anonym auszuführen.

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Efficient Market Hypothesis (EMH)

Die Theorie, dass alle verfügbaren Informationen bereits in den aktuellen Marktpreisen enthalten sind. Sie besagt, dass es unmöglich ist, den Markt langfristig zu schlagen, ohne zusätzliches Risiko einzugehen.

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Eigenkapital

Kapital, das Eigentümer in ein Unternehmen investiert haben, welches langfristig für Wachstum und Stabilität sorgt.

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Eigenkapitalquote

Verhältnis von Eigenkapital zu Gesamtkapital, das die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zeigt.

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Eigenkapitalrendite

Kennzahl, die die Rentabilität des Eigenkapitals eines Unternehmens misst, indem der Nettogewinn mit dem Eigenkapital verglichen wird.

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Elliott-Wellen-Theorie

Eine Methode der technischen Analyse, die besagt, dass Marktbewegungen in wiederkehrenden Wellenmustern verlaufen, beeinflusst von der Massenpsychologie der Marktteilnehmer.

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EMA

Exponentiell gewichteter gleitender Durchschnitt, der aktuelle Kursbewegungen stärker berücksichtigt als historische Werte.

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Emotional Trading

Handelsentscheidungen, die auf Emotionen wie Angst, Gier oder Hoffnung basieren, anstatt auf rationaler Analyse. Dies führt oft zu Verlusten und wird als einer der Hauptfehler von Tradern angesehen.

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Engulfing

Candlestick-Muster, bei dem eine Kerze die vorherige vollständig umschließt und eine starke Trendumkehr signalisiert.

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Entry-Signal

Handelssignal, das den Zeitpunkt für den Einstieg in eine Position basierend auf bestimmten Kriterien anzeigt.

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EPS (Earnings per Share)

Siehe "Earnings per Share".

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Ereignisgesteuerter Orderflow

Orderfluss, der stark durch externe Ereignisse wie Nachrichten oder politische Entscheidungen beeinflusst wird.

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Erstanträge auf Arbeitslosen-unterstützung

Eine wöchentliche Statistik, die die Anzahl der Personen angibt, die zum ersten Mal Arbeitslosenhilfe beantragen. Sie dient als Frühindikator für den Arbeitsmarkt.

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ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)

Maßstäbe für nachhaltige und ethische Investments, die soziale, umweltbezogene und governance-spezifische Aspekte bewerten.

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Euro Session

Handelssession, die sich auf die europäischen Märkte konzentriert, typischerweise von 8:00 bis 16:30 Uhr (MEZ).

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Event-Driven Trading

Handelsstrategie, die sich auf spezifische Marktbewegungen als Reaktion auf Nachrichten oder Ereignisse konzentriert.

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Exchange-Traded Fund (ETF)

Ein Investmentfonds, der wie eine Aktie an der Börse gehandelt wird und einen Index, Rohstoff oder Korb von Vermögenswerten abbildet. ETFs bieten Diversifikation und Liquidität.

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Exekutions-geschwindigkeit

Geschwindigkeit, mit der eine Order auf dem Markt ausgeführt wird, oft ein entscheidender Faktor im Hochfrequenzhandel.

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Expiration Date

Verfallstag einer Option oder eines Futures-Kontrakts, an dem die letzte Abwicklung erfolgt.

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Exportquoten

Prozentualer Anteil der Exporte eines Landes am gesamten Handelsvolumen, ein Indikator für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit.

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Externe Schocks

Unvorhergesehene Ereignisse wie Naturkatastrophen oder politische Unruhen, die den Markt abrupt beeinflussen können.

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