Alle Trading-Begriffe einfach erklärt
Von A wie Ask bis Z wie Zone – das umfassende Nachschlagewerk für Trader.
22 Begriffe mit „E"
Earnings per Share (EPS)
EPS (Earnings per Share) misst den Gewinn je Aktie. Erfahre, wie er berechnet wird und warum er für Trader so wichtig ist.
Mehr erfahrenECN (Electronic Communication Network)
ECN (Electronic Communication Network) verbindet Käufer und Verkäufer direkt ohne Market Maker. Engere Spreads, schnellere Ausführung – ideal für aktive Trader.
Mehr erfahrenEfficient Market Hypothesis (EMH)
Die Efficient Market Hypothesis besagt, dass alle Informationen im Marktpreis enthalten sind. Was das für Trader bedeutet und warum sie umstritten ist.
Mehr erfahrenEigenkapital
Eigenkapital ist das Reinvermögen eines Unternehmens nach Abzug aller Verbindlichkeiten. Warum es für Investoren und Trader eine zentrale Kennzahl ist.
Mehr erfahrenEigenkapitalquote
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie stark ein Unternehmen aus eigenen Mitteln finanziert ist. Hohe Quote = Stabilität, niedrige = erhöhtes Insolvenzrisiko.
Mehr erfahrenEigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite (ROE) misst, wie effizient Eigenkapital in Gewinn umgewandelt wird. Werte über 15 % gelten als stark – zentrales Bewertungskriterium.
Mehr erfahrenElliott-Wellen-Theorie
Die Elliott-Wellen-Theorie beschreibt Marktbewegungen in 5 Impuls- und 3 Korrektivwellen auf Basis der Massenpsychologie. Alles zur Anwendung im Trading.
Mehr erfahrenEMA
Der EMA gewichtet jüngere Kurse stärker als ältere. EMA 8, 21 und 500 sind zentrale Tools für Trendrichtung und Einstiegssignale im Trading.
Mehr erfahrenEmotional Trading
Emotional Trading beschreibt Handelsentscheidungen unter Emotionen wie Gier oder Angst. Wie es entsteht, welche Fallen es legt und wie Trader es überwinden.
Mehr erfahrenEngulfing
Das Engulfing-Muster ist ein Candlestick-Umkehrsignal: Eine Kerze verschluckt die vorherige. Bullisch oder bearisch – wann es zuverlässig ist.
Mehr erfahrenEntry-Signal
Ein Entry-Signal ist der definierte Auslöser zum Einstieg in einen Trade. Wie es im Orderflow-Trading aufgebaut wird und warum es unverzichtbar ist.
Mehr erfahrenEreignisgesteuerter Orderflow
Ereignisgesteuerter Orderflow entsteht durch Wirtschaftsdaten oder Notenbank-Entscheide. Algorithmen reagieren in Millisekunden – wie Trader damit umgehen.
Mehr erfahrenErstanträge auf Arbeitslosen-unterstützung
Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sind ein wöchentlicher US-Frühindikator. Wie Märkte darauf reagieren und was Trader wissen müssen.
Mehr erfahrenESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)
ESG-Kriterien bewerten Unternehmen nach Umwelt, Soziales und Governance. Warum ESG-Ratings für institutionelle Investoren und Trader immer wichtiger werden.
Mehr erfahrenEuro Session
Die Euro Session (London Session) ist eine der liquidesten Handelsphasen. Von 08:00 bis 16:30 Uhr MEZ entstehen viele Tagestrends – wichtig für Intraday-Trader.
Mehr erfahrenEvent-Driven Trading
Event-Driven Trading nutzt erhöhte Volatilität rund um Notenbank-Entscheide oder Earnings. Strategie, Risiken und Chancen im Überblick.
Mehr erfahrenExchange-Traded Fund (ETF)
ETFs sind börsengehandelte Indexfonds mit niedrigen Kosten. Für Einsteiger und Profis – wie sie funktionieren und wie Trader sie einsetzen.
Mehr erfahrenExekutions-geschwindigkeit
Exekutionsgeschwindigkeit ist die Zeit zwischen Ordererteilung und Ausführung. Im Scalping entscheiden Millisekunden – was Trader wissen müssen.
Mehr erfahrenExpiration Date
Der Expiration Date ist der Verfallstag von Optionen und Futures-Kontrakten. Erhöhte Volatilität und typische Marktreaktionen rund um den Verfallstag erklärt.
Mehr erfahrenExportquoten
Die Exportquote zeigt den BIP-Anteil der Ausfuhren. Hohe Quote = Wettbewerbsstärke, aber auch Abhängigkeit von globaler Nachfrage und Wechselkursen.
Mehr erfahrenExterne Schocks
Externe Schocks wie Pandemien oder Finanzkrisen destabilisieren Märkte abrupt. Wie Trader damit umgehen und welche Chancen in Krisen entstehen.
Mehr erfahren22+ Begriffe
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