Trading Lexikon

Alle Trading-Begriffe einfach erklärt

Von A wie Ask bis Z wie Zone – das umfassende Nachschlagewerk für Trader.

19 Begriffe mit S"

S

Scalping

Eine kurzfristige Handelsstrategie, bei der Trader versuchen, von kleinen Kursbewegungen zu profitieren. Scalper halten Positionen oft nur Sekunden oder Minuten und schließen sie schnell, um minimale Gewinne zu sichern.

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Scalping Strategy (Scalping-Strategie)

Eine spezifische Methode des Scalping, bei der Trader versuchen, von kleinen Preisbewegungen zu profitieren, oft unter Verwendung von Hochfrequenzhandelstechniken und strengen Risikomanagementregeln.

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Seasonality (Saisonalität)

Wiederkehrende Muster in den Preisbewegungen von Vermögenswerten, die mit bestimmten Jahreszeiten, Feiertagen oder anderen zeitlichen Ereignissen verbunden sind. Trader nutzen Saisonalität, um zukünftige Preisbewegungen vorherzusagen.

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Sector Rotation (Sektorrotation)

Die Strategie, Kapital zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren zu verschieben, um von den Phasen zu profitieren, in denen bestimmte Sektoren stärker oder schwächer performen. Sektorrotation basiert auf makroökonomischen Trends und Marktzyklen.

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Sentiment Analysis (Sentiment-Analyse)

Die Bewertung der Marktstimmung basierend auf Nachrichten, sozialen Medien und Handelsdaten. Sentiment-Analyse hilft Tradern, die vorherrschende Marktmeinung zu verstehen und Handelsentscheidungen zu treffen.

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Sentiment Indicators (Sentiment-Indikatoren)

Technische Indikatoren, die die Marktstimmung messen, z.B. der CBOE Volatility Index (VIX) oder der Put/Call-Ratio. Sie bieten Einblicke in die vorherrschende Emotion und können als Vorhersagewerkzeuge für Marktbewegungen dienen.

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Shitcoin

Ein abwertender Begriff für Kryptowährungen, die als wertlos oder spekulativ angesehen werden, oft ohne solide Fundamentaldaten oder Nutzen. Shitcoins sind in der Kryptowährungswelt bekannt für ihre hohe Volatilität und das Risiko von Betrug.

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Short Selling (Leerverkauf)

Der Verkauf eines Vermögenswerts, den man nicht besitzt, in Erwartung, ihn später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen. Short Selling ermöglicht es Tradern, von fallenden Preisen zu profitieren, birgt jedoch unbegrenztes Verlustrisiko.

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Slippage

Die Differenz zwischen dem erwarteten Ausführungspreis einer Order und dem tatsächlichen Preis, zu dem die Order ausgeführt wird. Slippage kann durch schnelle Marktbewegungen oder geringe Liquidität verursacht werden und beeinflusst die Handelskosten.

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Smart Money Concept (Smart Money Konzept)

Das Konzept, dass große institutionelle Anleger ("Smart Money") die Richtung des Marktes bestimmen und kleinere Trader ihnen folgen sollten, um profitable Handelsmöglichkeiten zu nutzen.

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Spread (Spread)

Die Differenz zwischen dem höchsten Kaufgebot (Bid) und dem niedrigsten Verkaufsangebot (Ask) eines Vermögenswerts. Der Spread spiegelt die Marktliquidität wider und beeinflusst die Handelskosten.

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Stochastic Oscillator (Stochastischer Oszillator)

Ein technischer Indikator, der die aktuelle Preisposition eines Vermögenswerts im Vergleich zu seiner Preisspanne über einen bestimmten Zeitraum misst. Er hilft, überkaufte oder überverkaufte Bedingungen zu identifizieren.

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Stock Split (Aktienaufteilung)

Eine Aktion eines Unternehmens, bei der die Anzahl der ausstehenden Aktien erhöht wird, während der Gesamtwert des Eigenkapitals gleich bleibt. Aktienaufteilungen sollen die Liquidität erhöhen und den Aktienkurs attraktiver machen.

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Stop Hunting

Die Praxis, bei der große Marktteilnehmer gezielt Stop-Loss-Orders auslösen, um den Preis kurzfristig zu beeinflussen und von der resultierenden Volatilität zu profitieren. Stop Hunting kann zu schnellen und unerwarteten Preisbewegungen führen.

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Stop-Loss Order

Eine Order, die eine Position automatisch schließt, wenn ein bestimmter Preis erreicht wird, um Verluste zu begrenzen. Stop-Loss Orders sind ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements im Trading.

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Support Level (Unterstützungsniveau)

Ein Preisniveau, bei dem der Kaufdruck stark genug ist, um den weiteren Preisverfall zu stoppen. Unterstützungsniveaus basieren oft auf historischen Tiefs oder psychologischen Preisgrenzen.

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Swing High

Der höchste Punkt einer kurzfristigen Preisbewegung, der als potenzieller Widerstand und Wendepunkt dient. Swing Highs sind wichtige Referenzpunkte für die Trendanalyse und das Platzieren von Stop-Loss-Orders.

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Swing Low

Der tiefste Punkt einer kurzfristigen Preisbewegung, der als potenzielle Unterstützung und Wendepunkt dient. Swing Lows helfen bei der Identifizierung von Trends und der Platzierung von Einstiegs- und Ausstiegspunkten.

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Swing Trading

Ein Handelsstil, der darauf abzielt, von kurzfristigen Marktbewegungen zu profitieren, indem Positionen über mehrere Tage bis Wochen gehalten werden. Swing Trader nutzen technische Analysen, um Ein- und Ausstiegspunkte zu bestimmen.

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